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Wir sind eine fünfköpfige Familie, meine Mann Detlef und drei Kinder, Yannick 19 Jahre, Syna 16 Jahre, der Jüngste, Robin mit 10 Jahren und ich, Petra.
Wir leben in der Gemeinde Friesenheim 50 km nördlich von Freiburg. Unsere Gegend ist geprägt vom Schwarzwald,



dem nahe gelegenen Elsaß, dem guten Wein, dem Europapark ,der herrlichen Landschaft, " Spätzle" und "Brägele".

Vor vier Jahren haben wir dem langersehnten Wunsch unseres Sohnes Yannick nachgegeben und uns entschlossen einen Hund ins Haus zu holen. Bei weitem nicht unser erstes Haustier. Von Wellensittich, Meerschweinchen, Hase bis Katze lebten alle mit uns.
Über Hunde haben wir uns im Vorfeld durch viel Fachliteratur informiert und uns dann für eine Labradorhündin entschieden. Im Mai 2002 holten wir "Dasca" im Alter von 7 Wochen im elsässischen Bitche ab. Sie hat uns von Anfang an viel Freude bereitet.
Yannick besuchte den ortsansässigen Welpenkurs bei den Hundefreunden Friesenheim und fand nach und nach viel Spaß am Hundesport. Es gelang ihm Dasca zu einem Supersporthund auszubilden.
Im Alter von 24 Monaten bestand sie die Begleithundeprüfung.
Im Jahr 2004 wurde Yannick mit Dasca deutscher Jugendmeister im Vierkampf.

Im Laufe vieler Hundeplatzbesuche verliebte ich mich in eine mir vorher unbekannte Hunderasse, den "Rhodesian Ridgeback". Die Trainerin des Welpenkurses besitzt einen wunderbaren Vertreter dieser Rasse, den Rüden Chaka-Kunda. Seine Ruhe und Gelassenheit und vor allem seine Eleganz und Leichtigkeit in der Bewegung haben mich stark beeindruckt. Nach und nach wuchs der Wunsch nach einem eigenen Ridgeback, den ich mir im April 2004 erfüllen konnte.
Mit "Fenuku" aus dem Ridgebackzwinger "Ye Japha" von Peter Obschernicat haben wir eine tolle Hündin bekommen. Vielen Dank an das Züchterpaar Heike und Peter. Wir können viele Fragen stellen und bekommen zahlreiche Tipps vor allem zur Mehrhundehaltung und so kamen bisher nie irgendwelche Probleme unter den zwei Vierbeinern auf.

Im Frühjahr, nach einem schweren Zusammenbruch unserer Labradordame, kam die erschütternden Diagnose: Leukämie. Wir konnten sie damals noch einmal aufpäppeln, unter anderem mit einer Menge Frischblut von Fenuku. Seither geht es Dasca mit ihrer täglichen Kortisongabe so gut, dass sie noch jeden Tag gerne zur Tür hinaus geht, um die Freiheiten im nahe gelegenen Feld und Wald zu genießen. Wir hoffen, der Zustand dauert noch eine Weile an.

Die nächsten Seiten erhalten auch noch die ein oder andere Information, sind aber hauptsächlich zum Genießen gedacht.

Petra Kayser.


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